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Modellflug in 2.000 Worten |
Zusammengestellt von Manfred-D. Kotting, PR-Referent des MCM |
| - Eine Einführung für Nichteingeweihte Modellflugsport üben allein in Deutschland über 200.000 Menschen aus, wobei die Zahl der Vereinsaktiven im Vergleich zu anderen Sportarten anteilmäßig sehr hoch ist. Allein 40.000 Modellflieger aus rund 1.000 Vereinen haben sich auf freiwilliger Basis im Deutschen Modellflieger-Verband als weltgrößte Interessengemeinschaft des Modellfluges zusammengeschlossen. Weitere 10.000 Modellflieger sind, wie die Mitglieder des MCM, über den Deutschen Aeroclub, Fachbereich Modellflug, organisiert. Ungezählt sind die Modellflieger, die ohne Vereinsbindung dieser Sport betreiben. Prinzipiell ist dieser Sport als gemeinnützig anerkannt, jedoch weigern sich in wenigen Bundesländern noch die verantwortlichen Politiker, den Flugmodellsportvereinen den gleichen steuerlichen und rechtlichen Status wie etwa dem örtlichen Schachclub zuzuerkennen. Im Flugmodellbau unterscheidet man heute verschiedene Sparten, die sich grob in Segelflug, Elektroflug, Motorflug und Hubschrauber unterteilen. Jede dieser Spezies untergliedert sich nochmals in unterschiedliche Richtungen wie Scale, also den absolut detailgerechten Nachbau von Großflugzeugen, Semi-Scale oder die reinen Zweckmodelle, wobei jede Untergruppe wiederum verschiedene Wettbewerbsformen für den leistungsorientierten Piloten hervorgebracht hat. In international durch die FAI (Federation Aeronautique Internationale) anerkannten Programmen werden im Zweijahresturnus Europa- und Weltmeisterschaften veranstaltet; die Nationalmannschaften werden nach einem Kadersystem, ähnlich den Fußballbundesligen, ermittelt. Der Modellbau ist heute in der Lage, alles was der Großflugzeugbau je hervorgebracht hat, detailgetreu und funktionsfähig nachzubauen und hat ihn dabei oftmals in seiner Leistungs- und Innovationsfähigkeit bereits überflügelt. Nicht selten beschäftigen sich Universitäten mit den speziellen aerodynamischen Problemen des Modellfluges und mitunter dienen Modellflugzeuge sogar als Versuchsträger der internationalen Luft- und Raumfahrtindustrie. Der Modellflugbetrieb wird durch die Luftfahrtgesetzgebung geregelt. Unter bestimmten Voraussetzungen ist der Modellflug erlaubnisfrei; so für Flugmodelle, die nicht von Verbrennungsmotoren angetrieben werden und deren Abflugmasse nicht mehr als 5 kg beträgt. Modellflugzeuge, deren Antrieb durch Verbrennungsmotoren erfolgt und deren Abflugmasse 5 kg. nicht überschreitet sind erlaubnisfrei, wenn sie 1,5 km von Ortschaften entfernt betrieben werden. Eine Aufstiegserlaubnis, die von den Luftfahrtbehörden erteilt werden kann, benötigt der Modellflug bei Flugmodellen ab 5 kg Abflugmasse, wobei die Höchstgrenze der Abflugmasse auf 20 kg festgelegt ist. Ebenfalls bedürfen Flugmodelle, die mit Verbrennungsmotoren betrieben werden und deren Aufstiegsort sich näher als 1,5 km zu Ortschaften befindet, einer Aufstiegserlaubnis durch die Landesluftfahrtbehörde. Diese Aufstiegserlaubnis kann mit Auflagen verbunden sein. Von großer Bedeutung war diesbezüglich der Richterspruch des Bundesverwaltungsgerichtes aus dem Jahr 1985, daß Genehmigungsverfahren für Modellflugplätze nicht wie solche großer Flugplätze zu behandeln sind, sondern daß der Modellflieger einen Anspruch darauf hat, seine Aufstiegserlaubnis von den zuständigen Behörden zu erhalten. Modellflug konkurriert nicht mit Umweltschutz:Die Problematik aller Freizeitsportler steht heute brennender denn je in der Diskussion mit dem Umweltschutz. Glücklicherweise kann beim Modellflug von einer sogenannten "Soft-Sportart" gesprochen werden. Dies bedeutet, daß die Umweltverträglichkeit dieses Sports nicht das von der Gesellschaft anerkannte Maß überschreitet. Das trifft naturgemäß ganz besonders auf den Modellsegelflug zu, der ohne Antriebe durch Verbrennungsmotore auskommt. Sehr umweltfreundlich ist auch der Modellflug durch Elektroantrieb. Der Umweltschutzgedanke, die zunehmende Verrechtlichung des Alltags und das durch Rechtsschutzversicherungen oder durch gesellschaftliche Probleme wachsende Querulantentum stellt den motorbetriebenen Modellflug in Deutschland immer stärker vor kaum lösbare Probleme. Diese Modellflieger haben noch oftmals unter den Vorurteilen und den Geräuschpegeln ihrer "Urahnen" zu leiden, obwohl zeitgemäße Verbrennungsmotorantriebe weniger Lärm erzeugen, als ein entfernt vorbeiknöterndes Moped. Insgesamt haben sich die Motorflieger aber sehr gut auf diese Entwicklung eingestellt; der technische Fortschritt bei der Reduzierung der Lärmemission ist auch hier deutlich "hörbar". Je weiter sich das Modellfluggelände von der Wohnbevölkerung wegorientiert, so wie dies vom Gesetzgeber zunächst auch bewußt gesteuert wurde, je mehr Probleme kann es jedoch mit dem Umwelt- und Landschaftsschutz geben. Entsprechend erstellte, unabhängige Gutachten haben aber hier durchaus auch erste positive Erfahrungen gebracht; der Modellflugbetrieb wird heute wieder merkbar seltener durch überzogene Vorstellungen von Umweltschützern eingeschränkt. Gerade die gepflegten und düngemittelfreien Modellflugplätze, die im übrigen nur einen geringen Platzbedarf haben und deren benötigter Luftraum sich auf einen Radius von etwa 300 Metern erstreckt, sind oftmals Brut- und Ruhestätten seltener Vogelarten, die sich nicht im geringsten durch ihre fliegenden "Kollegen" beeinflussen lassen. Auch die Modellflieger sind mehrheitlich Umweltschützer; sie üben ihren Sport heute im allgemeinen zeitgemäß mit Rücksichtnahme und im Einklang mit der Natur aus. Sportliche Wettbewerbe schaffen weltweite VerbindungenDer gesellschaftspolitische Beitrag des Modellbaus und des Modellflugs ist erheblich; die völkerverbindende Wirkung in einem vereinten, freien Europa nicht zu unterschätzen. Die Teilnehmerliste für den Oktoberfestpokal des MCM ist da ein gutes Beispiel. Viele Initiativen von Modellsportclubs haben schon vor Jahren zu regelmäßigen Kontakten geführt, die nicht selten in Freundschaften und Partnerschaften mündeten. Wettbewerbe auf europäischer Ebene unterstützen dieses Bestreben. Jugendliche und Erwachsene lernen, sich hochqualifizierte Fähigkeiten aus den Bereichen Elektrotechnik, Physik, Materialkunde und einer Reihe anderer technischer Disziplinen anzueignen. Gesellschaftspolitisch nicht minder wichtig ist die Tatsache, daß der Modellflugsport aktiver Vereinssport und Vereinsarbeit ist. In diesem Rahmen wird nicht nur viel Jugend-, sondern auch Erwachsenenarbeit geleistet, in die oftmals die ganze Familie mit eingebunden ist, womit der Modellflug sein Image als familienfreundlicher Sport zu Recht pflegen darf. Modellfliegen ist eng mit der Entwicklung des manntragenden Flugzeuges verbunden. Schon die Gebrüder Wright benutzten Modellflugzeuge, um die Grundlagen der Fliegerei zu erforschen. Aber schon sehr früh ging der Modellflug seine eigenen Wege, man entdeckte die bis heute ungebrochene Faszination dieser Art des Fliegens. Der technisch rasante Aufschwung machte auch vor dem Modellflug nicht halt. Neue Techniken und Antriebe führten zu einer ungeahnten Leistungssteigerung und damit auch zu einer kaum für möglich gehaltenen Vielfalt in dieser Sportart. Der Modellflug unterliegt stetem WandelWenn heute vom Modellflugsport gesprochen wird, so ist damit in aller Regel das Fliegen mit funkferngesteuerten Modellen ohne oder mit Antrieb gemeint, der Freiflug und der Fesselflug spielen in Deutschland eine untergeordnete Rolle. Heute ist es nicht selten, daß Modellflieger Neuentwicklungen aus allen Bereichen der Luftfahrt zum Fliegen bringen, bevor das Vorbild überhaupt das Reißbrett verlassen hat. Modellflugzeuge begeistern auf unzähligen Veranstaltungen jedes Jahr hunderttausende Zuschauer. Bereits im Jahre 1905 veranstaltete der französische Aeroclub einen Wettbewerb für Modellflugzeuge. Hauptsächlich wurden hier Gleitflugzeuge an den Start gebracht, aber auch zwei Modelle mit Gummimotorantrieb waren bereits zu sehen. In der Folge wurden Flugmodellwettbewerbe immer beliebter; so waren schon auf der ILA, der internationalen Luftfahrt-Ausstellung in Frankfurt/Main im Jahre 1909, rund 80 Modelle zu sehen, die hauptsächlich Nachbauten von manntragenden Flugzeugen waren. Im Jahr 1916 war der Modellflug bereits über ganz Deutschland verbreitet. Im "Verband Deutscher Modellflugvereine" hatten sich die Vereine vieler Großstädte bereits zusammengeschlossen. Der Antrieb der Modelle erfolgte zu dieser Zeit hauptsächlich mit Hilfe eines Gummimotors, und die Modelle waren dementsprechend klein und leicht. Ein großer Sprung nach vorne gelang 1916, als der erste Verbrennungsmotor konstruiert und gebaut wurde. In den Jahren nach dem ersten Weltkrieg erfuhr der Modellflug durch neue Erkenntnisse, vor allem in der Aerodynamik, einen heftigen Aufschwung. Im Juni 1923 flog Curt Möbius, einer der Väter des Modellflugs, sein Modell 7 min und 18 sec. lang und legte dabei eine Strecke von nahezu 2 km zurück. Der erste Benzinmotor für Motorflugmodelle, der käuflich erworben werden konnte, wurde 1926 angeboten. Er hatte das stolze Gewicht von 3,8 kg und leistete 0,5 PS. Sein Preis belief sich auf 75 Reichsmark. Die nun beginnenden 30er Jahren waren geprägt von einer großen Vielfalt modellfliegerischer Aktivitäten. Auf den Wettbewerben erschienen immer mehr Teilnehmer und auch Zuschauer. So waren beim Wettbewerb 1932 auf der Wasserkuppe 490 Modelle am Start und zwei Jahre später bereits 700 Modelle. Im Jahr 1935 wurden weit über 1.000 Anmeldungen für einen Wettbewerb abgegeben, den annähernd 30.000 Zuschauer besuchten. Die erste Voraussetzung für lange Segelflüge auch im Flachland wurden 1930 geschaffen. Horst Winkler erfand den Hochstart, der auch heute noch im Modellsegelflug wie auch im manntragenden Segelflug oftmals genutzt wird. Im Jahr 1931 wurde ein Modell mit einer Kompaßsteuerung vorgestellt, und 1933 ging Hans Adenaw das Problem der Modellsteuerung mit einer Quecksilber-Steuerung an. Doch diese Selbststeuerungen der Modelle, die Kursabweichungen ausglichen, waren noch nicht das Gelbe vom Ei; noch war die Flugbahn nicht vom Boden aus zu beeinflussen. Doch am Pfingstmontag 1936 war es anläßlich des Wettbewerbes auf der Wasserkuppe so weit: ein funkferngesteuertes Segelflugmodell flog erstmals 2 Minuten lang. Ende der 30er Jahre wurden die ersten luftgekühlten Einzylinder-Zweitaktmotore entwickelt. Die neue Motorentechnik machte große Fortschritte,und so lag bereits 1939 die Bestleistung bei einem Streckenflug von 112,4 km, der in 84 Minuten absolviert wurden. Motorflugmodelle brummten fortan wie Fliegen am Himmel. Funkfernsteuerungen beleben die Szene erheblich1949 wurde der Modellflug als erste Luftfahrtsparte nach dem 2. Weltkrieg wieder erlaubt, und in kürzester Zeit fanden sich wieder viele Gruppen zusammen. Man blickte nach Amerika und England, wo der Modellflug keine Unterbrechung durch die Kriegsgeschehnisse erfahren hatte. Dort flog man zwischenzeitlich bereits Fesselflugmodelle, die von Dieselmotoren angetrieben wurden, und auch die Fernsteuertechnik hatte enorme Fortschritte gemacht. Diese Entwicklungen machte man sich auch in Deutschland zunutzen, und schon bald fand man wieder den internationalen Anschluß. Namhafte Modellflieger, von denen manch einer heute auch als Pionier des manntragenden Segelfluges bezeichnet werden muß, gründeten im Jahre 1951 die "Modellflugkommission im Deutschen Aero-Club". Fortan gewann der Modellflugsport an bis heute zunehmender Popularität. Aus den 1-Kanal-Tipp-Fernsteuerungen sind heute längst digital und proportional arbeitende Computeranlagen mit vielen Speicherfunktionen und elektronischen Mischern geworden. Die Vielfalt der Flugmodelle kennt kaum Grenzen. Antriebslose Segelflugmodelle sind heute in der Lage, Höchstgeschwindigkeiten über 300 km/h zu erreichen oder aber in thermischen Aufwinden stundenlang zu kreisen; im Hubschrauberflug übertrumpft man die Originale durch ein deutlich größeres Leistungsspektrum und es gibt natürlich auch Modell-Jets mit funktionierenden Düsentriebwerken. Umweltideale Antriebslösungen bietet der Elektroflug, wo man heute mit den Modellen bereits Steigleistungen von über 40 Meter/Sekunde realisiert oder aber stundenlang durch die aus Solarzellen gewonnene Antriebsenergie fliegen kann. Das Wachstum in diesem Marktsegment ist ebenso rasant wie die technische Entwicklung der Motoren und der Antriebsbatterien. Motorflugzeug-Nachbauten mit Elektroantrieben sind keine Seltenheit. Selbst Modellhubschrauber-Piloten stellen zunehmend ihre Flugapparate auf diese alternative Antriebsform um. Modellflug als Hobby und als LeistungssportImmer wieder muß sich dennoch der ernsthafte Modellflieger, der seinen Sport bis hin zu Weltmeisterschaften betreibt, die Frage stellen lassen: Ist Modellfliegen Sport oder nur ein Hobby? Dem möchten wir an dieser Stelle entgegenhalten, als was der Jogger, der Schachspieler, der Fußballer im Sportverein oder der Tennisspieler seine Tätigkeit bezeichnet? - Nun - für ihn ist es Sport. Die Gesellschaft spricht allenfalls von Freizeitsportlern, aber Sport ist es in jedem Fall. Nur der Modellflieger wird oft etwas mitleidig belächelt, wenn er von seinem Sport spricht. Wenn man aber den Sport als körperliche und geistige Ertüchtigung definiert, und daran besteht ja wohl kein Zweifel, dann hat der Modellflugsport, selbst als Freizeitsport betrieben, viel mehr als manch andere Sportarten die Berechtigung, auch als solcher anerkannt zu werden. Kennen Sie einen Tennisspieler, der sich seinen Schläger selbst baut, einen Diskuswerfer, der seinen Diskus selbst nach aerodynamischen Gesichtspunkten konstruiert und entwickelt, um nach dieser geistigen und handwerklichen Leistung sein Sportgerät auch noch erfolgreich durch körperliche Betätigung einzusetzen? Für den Modellflugsportler ist im Regelfall der Selbstbau seines "Sportgerätes" die Voraussetzung für die Ausübung dieser Sportart. Das Spektrum der Bauaktivität ist dabei recht breit und richtet sich nach dem Vorfertigungsgrad des Ausgangsmaterials. Mit der landläufigen Bezeichnung "Basteln" hat diese Tätigkeit nichts zu tun, wenn ein Flugmodell komlett selbst konstruiert und gebaut wird. Hier muß der Modellflieger viele "Berufe" haben. Er ist Aerodynamiker, Werkstoffkundler, Formenbauer, Holzverarbeiter, Kunststoff- und Metallverarbeiter, Dreher, Fräser, Lackierer und vieles andere mehr in einer Person. Wer diese Erfahrungen nicht hat, der kann heute auf ein unüberschaubares Angebot an Bauanleitungen, Materialsätzen, Baukästen und sogar Fertigmodellen zurückgreifen. Grenzen setzt da nur der Geldbeutel. Einige große und viele kleine Hersteller nebst hunderten von Modellbauläden leben davon. Ein ferngesteuertes Modell zu fliegen erfordert ein Höchstmaß an Konzentration und motorischer Fähigkeiten, weil der Pilot eben nicht im Flugzeug sitzt und die Flugbewegungen am eigenen Leibe spürt. Die Fluglage des Modells muß richtig erkannt, umgesetzt und oftmals in Bruchteilen einer Sekunde über die Feinmotorik der Hände auf die Steuerknüppel zur Korrektur übertragen werden. Die Zeit für die Umsetzung muß ebenfalls bei der Fluglagenkorrektur des Modells berücksichtigt werden. Wenn man bedenkt, daß je nach Flugrichtung und -lage die Steuerung auch noch umgekehrt wirkt (man muß sich immer ins Flugzeug hineindenken), so erkennt man schnell, daß der Modellflug gegebenenfalls schwerer zu beherrschen ist als das "richtige" Fliegen und daß selbst der Hobbyflieger hier ein Höchstmaß an Leistung vollbringen muß. Betrachtet man unter diesen Gesichtspunkten einmal einen Modellflugwettbewerb, so erkennt der objektive Zuschauer sehr schnell, daß bei diesen Veranstaltungen sportliche Höchstleistungen vollbracht werden, die anderen Sportarten in keinster Weise nachstehen. Natürlich ist der Modellflug, wie die meisten anderen Sportarten auch, in erster Linie Breitensport. Aber auch in dieser Sportart gibt es Menschen, die durch Fleiß und Ehrgeiz zum Spitzensportler werden und sich dann auch dem internationalen Wettkampf bis hin zu den regelmäßig in vielen ganz unterschiedlichen Klassen ausgetragenen Europa- und Weltmeisterschaften stellen. Möge der Oktoberfestpokal des MCM als weltweit größte Wettbewerbsveranstaltung des ferngesteuerten Segelfluges noch lange vorbildhaft erhalten bleiben. Manfred-Dieter Kotting
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